Dschungelkamp- Live

Ich bin ein Star holt mich hier raus

Tag 9, das große Abschied nehmen hat begonnen.

Daniel ist raus. Er freut sich. Ailton kann sich nicht abfinden, er ist traurig. Er redet auf ihn ein. Er will mit. Und erklärt den anderen, dass er gehen will. Sie umarmen ihn. .. erklärt warum er gehen will. Brigitte akzeptiert es nicht. Doch ailton ist sensibel, er will nicht mehr. Sein Herz, er muss zurück. Er geht in die Box, blickt traurig in die Kamera., kommt zurück. Daniel hat seine Sachen gepackt und verabschiedet sich, nimmt alle in den Arm, küsst die Frauen.

Sein Rückblick: Es war eine tolle Erfahurng für ihn. Ailton ist immer noch traurig. Er soll sich rauswählen lassen. Brigitte sagt, er soll durchhalten, noch einen Tag. Er überlegt. Er kommt langsam runter. Er entscheidet sich bis morgen zu bleiben. Alle freuen sich.

7.23 Sonja freut sich, einen Tag länger. Patrick Bach erinnert an die Idee des Dschungel-Camps.

Sonja: Daniel ist 10 beim Dschungel Camp 2011. Jetzt soll er zu Bauer sucht Frau, meint Patrick.

Er fährt mit dem Auto zurück ins Hotel. ER glaubt die anderen sind neidisch auf ihn. Daniel:Einige sind aber auch traurig. Ich hatte  viel Spaß dabei. Er möchte seine Mutter sprechen.Er steigt aus dem Auto aus aund rennt zum Strand.Ein Brief! Er liest und weint, streicht sich durchs Haar. ER leist vor.

Der Breif ist vermutlich von seiner Mutter. Alle sind stolz auf ihn. Daniel: ich weiß dass es ihr gut geht. Sie weiß auch dass es ihm gut geht. ER faltet den Brief und geht über den Strand, schaut in den Horizont.

 

Heiratsregeln rechtfertigen einen Mord

Musste sich Arzu Özmen vor ihrer Familie schützen?

Es ist noch nicht sicher, aber so wie es aussieht musste Arzu Özmen sterben, weil ihre Glaubensgemeinschaft ihr die Beziehungen zu einem Mann verbot, der nicht zu den Jesidien gehörte. Sie hätte nur den Heiratregeln einen Mann aus ihrer Glaubensgemeinschaft heiraten dürfen.  Was ist das für ein Glaube, der einen Mord rechtfertigt? Was ist das für eine Familie, die selbst richtet, urteilt und mordert?

Vergleicht man das mit der Katholischen Kirche: Dann würden Prieser, die das Zöblibat brechen von ihrern Mitpriestern getötet werden. Ich bin erschüttert über soviel Leid im Namen des Glaubens. Ist das Leben an sich nicht heilig?

Arzu Özmen ist die Tote vom Golfplatz

Ehrenmord nicht ausgeschlossen

Seit eingen Tagen ist klar, dass  es sich bei der Toten vom Golfplatz Großensee um die 18-jährige Arzu Özmen handelt. Die Polzei Lübeck stand in Kontakt mit der Polizei Detmold, wo die Tote seit 1. November als vermisst gemeldet wurde. Der DNA-Abgleich der Polzei bestätigt die Identität der Toten.

Die Sonderkommision “Talstraße” teilt mit, dass es sich mutmaßlich um einen Ehrenmord handelt. Laut Staatsanwaltschaft XYsind  fünf Geschwister der Toten bereits in Untersuchungshaft. Sie sollen ihre Schwester entführt haben.

Hintergründe: Laut Zeugenbefragung der Polizeit hat das Mädchen hatte eine unerwünschte Beziehung zu dem Bäckergesellen Alexander K. Sie hatte als Aushilfe in der Bäckerei gearbeitet und sich verliebt. Das gefiel ihrer Familie gar nicht, denn nach den jesidischen Heiratsregeln darf sie nur Männer aus ihrem Glaubenskreis heiraten, berichtet das Westfalenblatt.

Eine weitere Information der Polizeit ist, dass der Fundort nicht der Tatort war. Kemal(24) ihr Bruder gibt zu, dass er und seine Geschwister Arzu überzeugen wollten ihren Freund zu verlassen. Laut Hamburger Abendblatt ist bekannt, dass die Geötete im Hamburger Frauenhaus lebte.

Frauenleiche im Golfclub Großensee gefunden

Die Polizei Lübeck ermittelt

Am Samstagg morgen gegen 8 Uhr fand der Platzwart des Golfclubs Großensee im Kreis Storman nördwestlich von Hamburg eine junge Frauenleiche. Sie lag in einem Knick etwa 150 Meter von Loch 2 entfernt. Der Platzwart entdeckte die bekleidete Frauenleiche im Alter zwischen 20 und 30 Jahren unter einem Gebüsch bei seiner täglichen Kontrollrunde.

Gegen 9.20 Uhr traf die Polizei ein. Die K1 aus Lübeck untersucht derzeit den Fundort und die Leiche. ” Es wird circa sechs Stunden dauern bis die ersten Untersuchungen abgeschlossen sind”, sagt der Pressesprecher der Polizei Lübeck, ” wie üblich wird die Leiche zur Gerichtsmedizin überführt.” Die Angestellten des Golfclubs werden zurzeit befragt. “Vermutlich handelt es sich um Mord”, so der Pressesprecher,” wahrscheinlich liegt der Todeszeitpunkt schon länger als sechs Stunden zurück.”

Wie sich jetzt herausstellt, handelt es sich bei der Toten um Arzu Özdem.

Morgenstimmung am Golfplatz. Foto: pixelio

 

Urzeit-Fische reisen an die Elbe

Sie sehen fast aus, als seien sie nicht von dieser Welt. Und in gewisser Weise stimmt das auch: Denn die Fische mit dem markanten spitzen Kopf und den großen Knochenplatten sehen nicht nur aus wie Dinosaurier, sie lebten schon zusammen mit diesen auf der Erde – damals sah unser Planet jedoch noch völlig anders aus. Bäume etwa, wie wir sie heute kennen, und Vögel beispielsweise gab es noch gar nicht, dafür aber riesige Meere voller Gefahren. Und trotzdem haben sie bis heute überlebt, die Störe. „Fast“, muss man sagen. Denn unsere heimischen Störe, die vor knapp 100 Jahren noch sehr häufig an unseren Küsten und in den Flüssen gefangen wurden, gelten bei uns seit einigen Jahrzehnten als ausgestorben. Gründe dafür sind insbesondere der intensive Fang und die Tatsache, dass den Fischen die Wanderwege zu ihren Laichgebieten in unseren Flüssen verbaut wurden. Mit dem Aussterben des Störs ging ein Teil unserer natürlichen Heimat und unserer Kulturgeschichte verloren. Doch eine kleine Schar Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie in Berlin bemüht sich erfolgreich neue Bestände in Obhut des Menschen aufzubauen, um diese dann in unseren Gewässersystemen wieder heimisch zu machen.
Möglich ist das, weil es in den 1980er Jahren noch einen kleinen Restbestand des Europäischen Stör (Acipenser sturio) in Westfrankreich gab und von diesen Tieren, wenn sie unbeabsichtigt gefangen wurden, unter kontrollierten Bedingungen Nachkommen herangezogen werden konnten.
Bei der zweiten ursprünglich in Europa vorkommenden Art, dem Baltischen Stör (Acipenser oxyrinchus), wurde festgestellt, dass sie genetisch einem Vorkommen vor Nordamerika glich, so dass nordamerikanischen Bestände als Grundstock für eine Nachzucht des Ostsee-Stör genutzt werden konnten.
Nun, nach Jahrzehnten der Forschung und der Zucht, blickt der Biologe Dr. Jörn Gessner bereits auf einige Besatzaktionen zurück. Hierbei wurden Störe ausgesetzt, die mit Sendern versehen sind. Somit kann auch nach Jahren noch zurückverfolgt werden, wann ein gefangener Stör ausgesetzt wurde und welche Wege er zurücklegte.
„Einer unserer Ostseestöre wurde sogar viermal gefangen und wir können so seine Wanderroute in der Ostsee nachvollziehen. Diese Daten sind unglaublich interessant“, so der Experte, „ hier lernen wir aus der Praxis, was bisher nur Theorie war.“
Die Tiere mit den Sender-Nummern PIT 012DD817, 0136ED9B und 01377EBO wird Dr. Gessner erst einmal vergeblich in der Ostsee suchen. Doch er weiß, wo er sie in den nächsten Jahren findet. Denn sie sind als Botschafter für das Wiederansiedlungsprojekt in der neuen Aquarienlandschaft im Biosphaerium Elbtalaue in Bleckede zu Gast. „Hier im Informationszentrum für das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue wollen wir die Lebewelt der Elbe und ihrer Auen vorstellen“, so Axel Schlemann, der die kostbare Fracht auf dem Landweg von Berlin nach Bleckede holte. „Und auch in der Elbe wird in wenigen Jahren der Stör hoffentlich wieder eine Rolle spielen. Mit dem neuen, störtauglichen Fischaufstieg in Geesthacht ist eine erste Voraussetzung dafür geschaffen.“

Fräulein Rika & ihr Swing-Bubi

Foto: Pressefoto

Auch wenn der Konjunktur der Swing fehlt – Swing hat Konjunktur. Und Deutsch zu singen ist längst wieder hip! Das unwiderstehlich charmante Fräulein Rika (Rika Tjakea, Gesang und Diva-Allüren) und ihr schicker Swing-Bubi (Mark Hertzer, Gitarre und Seitenscheitel) laden zu einer Reise durch deutsches Liedgut ein.
Schon Hildegard Knef und Marlene Dietrich haben sich der amerikanischen Hits der 20er und 30er Jahre angenommen und sie mit deutschen Texten populär gemacht. Und auch die musikalischen Glanzlichter der Ufa-Filme und die Wirtschaftswunder-Schlager lassen sich grandios mit diesem lebensfrohen Rhythmus darbieten. Von temperamentvollem Zigeuner-Jazz bis zu sinnlich-melancholischen Schlagern: mit der ausdrucksstarken Stimme von Fräulein Rika und den schwungvollen Swing-Rhythmen und solistischen Höhenflügen des Bubis gibt’s Swing auf Deutsch zum Wippen, Tanzen und Träumen.

Spitzenköche für Afrika

Super-Erfolg für den Verlag Gebrüder Kornmayer und die Künstlerin Alla GrAnde: Ihr Buch „Wanderbild – Spitzenköche für Afrika“ wurde am 03.03. in Paris mit dem Gourmand World Cookbook Award als „Best Charity / Fundraising Cookbook in the World“ ausgezeichnet.

„Ein Super-Erfolg über den wir uns sehr freuen, vor allem für die gute Sache“, sagt die Künstlerin Alla GrAnde aus Krefeld. Die gute Sache ist die Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ von Karlheinz Böhm. Spitzenköche aus ganz Deutschland haben, auf Initiative von Ralf Bos (BOS FOOD) und Eckart Witzigmann, in den vergangenen Monaten mit Aktion Geld für dieses Afrika-Projekt gesammelt. Im Buch „Wanderbild“ hat Alla GrAnde alle beteiligten Köche kunstvoll portraitiert, dazu gibt es ihre Rezepte und viele Fotos der Benefiz-Veranstaltungen.

Gourmand World Cookbook Award -Präsident Edouard Cointreau würdigte das Engagement der Köche, der Künstlerin und des Verlages Kornmayer in seiner Laudatio. „Charity Kochbücher erinnern uns an das, was wirklich zählt: Humanität. Dieses Buch ist ein herausragendes Beispiel dafür.“ Gourmand möchte Autoren und Verlage anstiften, sich ebenfalls mit Benefiz-Kochbüchern für humanitäre Zwecke zu engagieren. Deshalb haben Benefiz-Kochbücher eine eigene Kategorie bei den prestigeträchtigen Gourmand World Cookbook Awards und aus diesem Grund gab es bei der Pariser Kochbuchmesse, die parallel zu den Awards stattfand, auch eine große Ausstellung mit Benefiz-Kochbüchern aus aller Welt.

Der Verlag Gebrüder Kornmayer hat die Gelegenheit genutzt, gleich ein weiteres Projekt für den guten Zweck „auf den Weg zu bringen“: Während der Messe wurde mit den dort anwesenden Spitzenköchen aus aller Welt ein Benefiz-Kochbuch für die Erdbebenopfer in Neuseeland produziert. Das Buch soll bald in den Handel kommen.

„Die Salier. Macht im Wandel”

Heinrich V. – der letzte salische Kaiser – ist als Rebell und Tyrann zugleich in die Geschichtsschreibung eingegangen. Er stieß seinen Vater vom Thron, um die Macht über ein Reich von riesigem Ausmaß zu übernehmen, das von der Nordsee bis Süditalien reichte. Sein Wirken war gekennzeichnet war von schweren Auseinandersetzungen zwischen Kaisern, Fürsten und dem Papst. Gleichzeitig setzte er durch die Stärkung des Bürgertums einen soziale Wandel am Wendepunkt des Mittelalters in Gang. Das Historische Museum der Pfalz stellt diesen umstrittenen Herrscher in den Mittelpunkt einer großen kunst- und kulturhistorischen Ausstellung mit dem Titel „Die Salier. Macht im Wandel“. Zu sehen ist die Schau vom 10. April bis zum 30. Oktober 2011.

Zu den herausragenden Exponaten der Ausstellung zählen die weltweit einzigartigen Grabfunde aus dem Speyerer Dom. Daneben zeigt die Schau kostbare Leihgaben wie die in Cambridge verwahrte „Anonyme Kaiserchronik“ mit dem berühmten Bild, das Heinrich V. mit seiner Gemahlin Mathilde zeigt. Die Darstellung erzählt nicht nur von der Hochzeit des letzten Saliers mit einer englischen Prinzessin, sondern auch von der festlich gedeckten Tafel und dem Schmuck hochadeliger Frauen. Die Ausstellung vereint Originale von Weltrang und bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen und Sammlungen.

Flusslandschaft Elbe – Natur, Kultur und Lebensart am letzten unverbauten Strom Europas

Nur wenige Kilometer vor den Toren der Weltstadt Hamburg locken ein Land voller Geschichte und Geschichten, unvergleichliche Natur sowie eine große Vielfalt kultureller und kulinarischer Angebote. Ruhe und Entspannung kann man hier finden, genauso Spaß und Aktivität an der frischen Luft sowie technische und künstlerische Meisterleistungen. Langeweile ist anders!

 Stromaufwärts der alten Hansestadt hat die Elbe in Jahrtausenden eine abwechslungsreiche Landschaft geformt. Hier laufen die Wellen des Stromes auf weiße Ufer, sattes Grün der Marschen wird unterbrochen von idyllischen Dörfern verbunden mit kilometerlangen Obstbaumalleen und ausgedehnte Wälder bedecken die Höhen links und rechts des Urstromtals. Es gibt vieles zu entdecken und zu erkunden, egal ob mit dem Rad, zu Fuß, per Auto, auf dem Pferderücken oder an Bord eines Schiffes. Gemütliche Gasthäuser, regionale Spezialitäten und echte Sehenswürdigkeiten, wie das monumentale Schiffshebewerk bei Scharnebeck können Besucher an der Elbe finden.

Vieles dreht sich entlang der Elbe natürlich um das Leben am Wasser. Dazu gehört das traditionelle Stintessen: Im zeitigen Frühjahr zieht dieser kleine Lachsfisch die Elbe hinauf um die norddeutsche Küche zu bereichern. In Roggenmehl gewendet, in der Pfanne gebraten und mit Speckkartoffelsalat steht er dann auf den meisten Speisekarten der Region – immer mit dem Hinweis „Stint satt“.

Aber auch die Spargel- und Kartoffelfeste bieten Variationen gar nicht langweiligen Gemüses sowie regionaler Lebensart. Wildbret und Pilze veredeln die herbstliche Küche und der Winter bringt den Grünkohl. Das ganze Jahr über laden unzählige gemütliche Cafés zu saisonalen Kuchen- und Tortenträumen, die nach Bewegung an der frischen Luft einen sinnlichen Abschluss bilden.

Die zwei kleinen Städte Winsen an der Luhe und Bleckede bieten zwölf Monate im Jahr kulturelle und sportliche Highlights. In Bleckede gibt sich der Mittsommer msuikalisch bunt beim ElbSchloss Festival, im Schlosshof und Park. Lustig und bunt ist es besonders zur Faslamszeit, dem norddeutschen Karneval, rund um Winsen. Aber auch die kleinen Orte bieten Großes – vom Trabrennen am Stover Strand, der Nachstellung der Göhrdeschlacht von 1813 am Rande des riesigen Waldgebiets bei Dahlenburg bis zu den Landesmeisterschaften im Schafwollspinnen in Neuhaus.

Aller-Vergnügen 2011

Foto: Ellen Obier

Das dritte AllerVergnügen nimmt Formen an: am Sonntag, 3. April 2011 um 15 Uhr ist Einlaß in der  Aller-Meiße-Halle in Hodenhagen. Die Kinder des Kingergartens Schulstraße in Hodenhagen werden die Zuschauermit einer Aufführung verzaubern. Der Bauchredner “Master Me”, Michael Schürkamp aus Münster wird  sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen mit seiner professionellen Show begeistern. Natürlich werden dieses Mal wieder Jopi Heesters, Tina Turner und Cher mit von der Partie sein – in Person von Ellen Obier. Im Foyer werden sich Firmen präsentieren und es gibt eine Tombola mit vielen wunderbaren Preisen.  Bereits zwanzig Unternehmen aus der heimischen Region haben ihre Unterstützung zugesichert. Das Landcafe Rose aus Grethem übernimmt die Bewirtung. Im Eintrittspreis von 9 Euro ist eine Tasse Kaffee enthalten, es gibt Kuchen und Snacks .Der finanzielle Überschuß geht an den Kindergarten Schulstraße, der auch eine Integrationsgruppe betreut. “Hier soll ein großes Trampolin für den Außenbereich angeschafft werden.”, so Ellen Obier.

 
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